Budapest

Budapest entstand 1873 durch den Zusammenschluss dreier bisher eigenständiger Städte, der mittelalterlichen Burgstadt Ofen (ungar. Buda), Pest und Altofen (ungar. Óbuda).

Neben der Matthias-Kirche und der Fischerbastei ist der Burgpalast, dessen Bau 1242 von König Béla IV  in Auftrag gegeben wurde, das Herzstück des Budaer Burgviertels am westlichen Donauufer.
Der seitdem mehrfach umgebaute, erweiterte und erneuerte Palast diente den ungarischen Königen als Residenz, prägt maßgeblich das Stadtbild Budapests und gilt als größtes Bauwerk Ungarns.

Am 08. Juni 1867 wurden Franz Joseph und Elisabeth  in der Matthiaskirche vom ungarischen Ministerpräsidenten Graf Andrássy und dem Primas der katholischen Kirche mit der Stephanskrone zum König und zur Königin von Ungarn gekrönt.
Damit findet der politische Ausgleich seinen symbolischen Abschluss. Beide Staaten sind nun als Österreichisch-Ungarische Doppelmonarchie verbunden, besitzen aber eigene Parlamente und Ministerien.

1987 wurden der Palast sowie das Donauufer unterhalb des Burgberges zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Der Palast wird heute hauptsächlich von Museen (Historisches Museum, ungarische Nationalgalerie , Szßechenyi-Nationalbibliothek) sowie für repräsentative Zwecke genutzt.

 

Hotel Sissi

Angyal utca 31
H-1094 Budapest
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